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Offener Wirtschaftsverband von kleinen und mittleren Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
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Herzlich willkommen !
Bündnistreffen 2017
OWUS Konferenz zur Gemeinwohlökonomie am 11. Oktober 2014 Bild 3
OWUS Konferenz zur Gemeinwohlökonomie am 11. Oktober 2014 Bild 2
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Sehr geehrte Mitglieder, liebe Freunde und Freundinnen, Sympathisanten und Sympathisantinnen, sehr geehrte Interessierte,

herzlich willkommen auf der Internetseite des Offenen Wirtschaftsverbandes für kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (OWUS).
Sind Sie (wie wir) der Meinung, dass es zwischen unternehmerischem Engagement und sozialer Verantwortung eine Verbindung gibt, die sich Moral nennt? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Gemeinsam möchten wir - ganz nach unserem Motto „Aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung - für einen wirklich fairen Wettbewerb um die besten Ideen und Produkte eintreten, aber auch um wirtschaftliche Lösungen, die sich nicht nur auf die Kosten der kommenden Generationen, der Umwelt oder den schlechten Arbeitsbedingungen weit entfernt lebender Menschen hin rechnen.
Diese Internetseite soll dazu dienen, Ihnen die Möglichkeit zu geben uns und unsere Arbeit näher kennen zu lernen. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
Herzlichst, Ihr OWUS Dachverband e.V.


Wer ist OWUS                                                                                                   english    espanol    

OWUS wurde 1994 als branchenoffener Wirtschaftsverband, Interessengemeinschaft und
Selbsthilfeorganisation für linksdenkende und –handelnde kleine und mittlere Unternehmer,
Handwerker, Gewerbetreibende, Selbständige und Freiberufler gegründet.

Die Arbeit unseres Verbandes steht unter dem Motto: aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung.

Unsere Mitglieder wirken in den unterschiedlichsten Branchen, so u.a. Bauwesen, Bildung, ITDienstleistungen,
Steuer- und Unternehmensberatung, Gartenbau, Industrieausrüstungen, Handel und Handwerk, Landwirtschaft, Rechtsberatung, Touristik, internationale Wirtschaftskooperation, Elektrotechnik und Optik, Werbung.

OWUS wurde gegründet, weil linke Unternehmer und –innen aus ost- und aus west-deutschen Bundesländern
• sich offensiv eine Lobby schaffen wollen, in dem sie sich in die Diskussion und   Durchsetzung von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entscheidungen einmischen   und dabei linke Positionen vertreten;
• wirtschaftlich berechenbare Perspektiven in einer europäischen und globalen Welt   brauchen und deshalb ihre gemeinsamen wirtschaftlichen, sozialen und politischen   Interessen für ihr Wirken in der Region formulieren;
• solidarisch für die Entwicklung und Förderrung des Mittelstandes eintreten und für stabile
 Arbeits- und Ausbildungsplätze kämpfen, in dem sie an einer gezielten sozialen   Wirtschafts- und Förderpolitik in
den Regionen mitwirken.

Unsere Leitlinien sind eine erfolgreiche wirtschaftliche Tätigkeit mit dem Blick auf
• das Gemeinwohl im Sinne von sozialer Gerechtigkeit, Demokratisierung, Freiheit und
  Umweltverträglichkeit, Solidarität und Gleichstellung der Geschlechter
• Verantwortung für menschenwürdige und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze in einer   freien und sozialen Marktwirtschaft, die Pluralismus an Eigentum sichert und staatliches   Eigentum nicht zu Gunsten der Monopole verscherbelt
• Verknüpfung unternehmerischer und politischer Aktivitäten zum Erhalt gesunder   regionaler und überregionaler Strukturen unter anderem durch gezielte Kooperation der   Mitglieder untereinander und durch Übernahme
politischer Verantwortung in   unter-  schiedlichen Bereichen und Gremien.

Unsere Organisationsstruktur:
OWUS Dachverband e.V.
OWUS Landesverbände e.V. in
Berlin-Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses
„Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“
Lego Logo - Reichtum umverteilen Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ zur Auftaktpressekonferenz am Dienstag, den 28. März 2017, in Berlin - Bündnis "Umverteilen" stellt Forderungen zur Bundestagswahl vor

Das Bündnis Reichtum Umverteilen setzt im Wahljahr 2017 auf soziale Gerechtigkeit und startet pünktlich zum Bundestagswahlkampf die Kampagne „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Insgesamt 30 Organisationen, von Gewerkschaften über Wohlfahrts- und Jugendverbände bis hin zu Migranten- und Umweltorganisationen, haben sich im Bündnis zusammengeschlossen, das heute in der Bundespressekonferenz in Berlin erstmals gemeinsam öffentlich auftrat. Strategisches Ziel ist es, neben der Frage der sozialen Gerechtigkeit die Steuer- und Umverteilungspolitik in den Mittelpunkt des Wahlkampfs zu rücken. Gefordert werden unter anderem die stärkere Besteuerung finanzstarker Unternehmen sowie großer Vermögen, Einkommen und Erbschaften.
„Die soziale Spaltung hat ein Ausmaß angenommen, das unerträglich ist“, so Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Seit Jahrzehnten nähmen weltweit und in Deutschland soziale Ungleichheit, Unsicherheit und Ungerechtigkeit zu. Zentraler Schlüssel für eine gerechtere und bessere Politik für alle sei eine steuerpolitische Kehrtwende. Deshalb müssten Millionäre und Milliardäre stärker zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben herangezogen werden, so Bsirske.
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Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ PDF-Datei

www.reichtum-umverteilen.de

Breites Bündnis kritisiert „obszöne“ Vermögensverteilung in Deutschland und kündigt Aktionsplan zum Bundestagswahlkampf an

Berlin, 18. Januar 2017. Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Zum Bündnis gehören neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Das Bündnis wirbt für eine „neue, gerechtere Politik“ und fordert die stärkere Besteuerung großer Vermögen, Einkommen und Erbschaften zur Finanzierung des vorgeschlagenen Maßnahmenpaketes. Das Bündnis kündigt an, bis Mitte Februar einen Aktionsplan zur Bundestagswahl vorzulegen.
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Reichtum Umverteilen - Umverteilen Blog


OWUS-Dachverbandskonferenz in Erfurt – „Sozialcharta für Solo-Selbständige
und Kleinunternehmer“ 23. April 2016

"Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer" lautet der am 23. April in Erfurt gefasste Beschluss des OWUS-Dachverbandes. Anlässlich der Delegiertenversammlung, auf der turnusmäßig auch der neue Vorstand gewählt wurde, bündelte OWUS seine Forderungen nach Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen für diese Gruppe von Selbständigen. Dass insbesondere Solo-Selbständige eines besonderen Schutzes bedürfen ist inzwischen unter verschiedenen politischen Akteuren Konsens. Diesem Schutzbedürfnis Nachdruck zu verleihen enthält der Erfurter Beschluss konkrete Vorschläge und Forderungen - von der Verbesserung der Einbeziehung in die
sozialen Sicherungssysteme, der Verhinderung drohender Altersarmut bis zur Verbesserung der Einnahmebedingungen, u.a. durch Modelle für Mindesthonorare, verbesserter Kreditbedingungen, Schutz bei Zahlungsausfällen. Von den öffentlichen Auftraggebern verlangt OWUS dabei eine Vorbildwirkung. Dies erfordert jedoch u.a. eine bessere Finanzausstattung bspw. von Hochschulen u. a. Bildungseinrichtungen.
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Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer

Maßnahmekatalog mit ersten Vorschlägen


Fachgespräch „Mindesthonorar für Solo-Selbständige – Weg oder Irrweg?“
Am 23. April fand in Erfurt ein Fachgespräch der Linksfraktion und OWUS Thüringen zum o.g. Thema statt. Dietmar Bartsch erläuterte seinen diesbezüglichen Vorschlag vom September vorigen Jahres.
Den Standpunkt von OWUS legte Rolf Sukowski dar. In einer sehr angeregten Diskussion u.a. mit Vertretern von ver.di, der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie der IHK Südthüringen wurde Pro und Kontra dieses Vorschlags erörtert. Insbesondere ging es dabei um die Realisierbarkeit eines solchen Vorschlages. Seitens OWUS wurde die Notwendigkeit der Einordnung in ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer unterstrichen.
Weitere Informationen werden nach Vorlage einer Zusammenfassung der Fraktion auf unserer Homepage veröffentlicht.
Impulsreferat von Dr. Rolf Sukowski als PDF-Datei

Die Linke - Fraktion im Thüringer Landtag - Link zum Fachgespräch Mindesthonorar für Solo-Selbstständige

Mindesthonorar für Solo-Selbständige

Zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Idee des Mindesthonorars verbindet den Schutz traditioneller Erwerbsarbeit mit neuer sozialer Absicherung im Digitalen Zeitalter. Ein Beitrag zur Debatte von Halina Wawzyniak.
neues deutschland 09.12.2015

In >>neues deutschland<< vom 25. September hat Dietmar Bartsch den Vorschlag für ein Mindesthonorar [1] für Solo-Selbständige unterbreitet. Robert Gadegast hat am 9. November Einwände[2] gegen diesen Vorschlag vorgebracht. Auf den esten Blick scheinen Dietmar Bartsch und Robert Gadegast ziemlich weit auseinander zu liegen. Auf den zweiten Blick gibt es viele Gemeinsamkeiten.    Download des gesamten Beitrages als PDF-Datei


Zum Stand der Diskussion über ein Mindesthonorar für Solo-Selbständige - siehe Landesverband Berlin-Brandenburg unter   Standpunkte.


20 Jahre OWUS Thüringen und ein historisches Treffen

1995, im fünften Jahr nach der Vereinigung von DDR und BRD, trafen sich im damaligen Haus Rotdorn in Erfurt Menschen aus Thüringen, in der Mehrzahl ehemalige SED-, nunmehr PDSMitglieder, darunter Funktionäre der SED und anderer Massenorganisationen, Angehörige der bewaffneten Organe der DDR, Wissenschaftler u. a.. Gemeinsam war ihnen, dass sie sich nach dem was die Politik als „Wende“ bezeichnete, mit ihrer existenziellen Situation nicht abfinden wollten und deshalb ohne marktwirtschaftliche Erfahrungen ohne Kapital (abgesehen von dem von Marx), oft ohne technische Ausrüstung, meist ohne sachbezogenes Know-how in die unternehmerische
Selbstständigkeit stürzten. Kaum einem dieser Menschen war es bis 1990 in die Wiege gelegt, als Unternehmer tätig zu werden, die wenigsten hatten bis zu diesem Zeitpunkt in ihrer Lebensplanung das Ziel einer unternehmerischen Tätigkeit aufgenommen. Die konkreten Lebensumstände brachten die meisten dazu, diese neue Richtung einzuschlagen oder als einzige Alternative einsschlagen zu müssen. Diese Menschen fassten den Beschluss, einen Verein zu gründen mit dem Namen „Offener Wirtschaftsverband von Klein- und mittelständischen Unternehmern, Freiberuflern und Selbstständigen in Thüringen e. V.“.
Download des Berichtes als PDF-Datei


Aus den Landesverbänden
20 Jahre OWUS-Sachsen e. V. – Wirtschaftsforum
 
Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens lud der OWUS Sachsen e. V. am 28.03.2015 zum Wirtschafts-
forum nach Chemnitz ein. In ihrer Eröffnungsrede unterstrich die Vorsitzende Luise Neuhaus-Wartenberg die Bedeutung der KMU für die Wirtschaft des Freistaates Sachsen. Sie umriss zahlreiche Felder, auf denen es Berührungspunkte zwischen linker Politik und KMU gibt.
In vier Impulsreferaten durch Dr. Dietmar Bartsch (MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE),
Dr. Frank Thiel (MdL Sachsen-Anhalt, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE) sowie Dr. Ilse Lauter
und Konrad Heinze wurden sowohl politische Themen als auch praktische Erfahrungen rund um die Themen KMU,
Wirtschaftspolitik, Frauen in der Wirtschaft und Migrant innen vorgestellt. Als Kernaussage dieser Runde kann wohl die Feststellung von Dr. Bartsch gesehen werden, dass man - wenn die Macht der Konzerne begrenzt werden soll - das Bündnis mit dem Mittelstand braucht. In diesem Tenor war auch das Grußwort des Landes- und Fraktions-vorsitzenden der LINKEn Sachsen Rico Gebhardt gehalten.
In einer angeregten Diskussion wurde sowohl an die Geschichte des OWUS Sachsen erinnert als auch zahlreiche aktuelle Probleme der KMU angesprochen.
Gerd Beck


 
Presseerklärung von OWUS Thüringen vom 09. März 2015 Kleinunternehmen und Bildungsurlaub

Die im OWUS-Thüringen e. V. organisierten Unternehmer haben sich zum konstruktivkritischen Dialog mit der rot-rot-grünen Landesregierung bekannt. Diesem Versprechen wollen wir mit unseren Standpunkten zum Bildungs-freistellungsgesetz nachkommen.
Unstreitig ist, dass der bisher vorliegende Gesetzentwurf weder aus Unternehmersicht noch aus Arbeitnehmer-
sicht optimal ist.
So sehr wir begrüßen, dass Kleinstunternehmen entlastet werden, so sehr sehen wir es kritsch,
dass die Entlastung der Kleinstunternehmen auf dem Rücken der dort beschäftigten Arbeitnehmer erfolgen soll.
Es sollte sich unter den Unternehmern herumgesprochen haben, dass auch und besonders Mitarbeiter in kleinen und mittleren Unternehmen neben hohen berufsfachlichen Kompetenzen zunehmend soziale Kompetenzen benötigen. Ebenso sehen wir mit Blick auf den anstehenden Generationswechsel in zahlreichen Betrieben die Notwendigkeit auch unter den eigenen Mitarbeitern Kompetenzen zur Unternehmensführung und zur unternehmerischen Selbstständigkeit auszubilden, denn nicht immer wird sich der Nachfolger in der Familie des bisherigen Unternehmers finden lassen.
Statt also gegen das Bildungsfreistellungsgesetz zu wettern, sollten die Kammern und Wirtschaftsverbände lieber ihre Kraft darauf verwenden, zügig gesetzeskonforme Bildungsangebote zu entwickeln, die sich an den Bedürfnissen der Betriebe orientieren. Ausbaufähige Bespiele dafür gibt es schon. Nur so ist es aus unserer Sicht möglich, den
Bildungsurlaub vom reinen Kostenfaktor zum Faktor für unternehmerischen Erfolg zu machen.
Aus Sicht der OWUS-Mitglieder sollten für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen Erstattungsregelungen für die Lohnkosten wie z. B. in Mecklenburg-Vorpommern oder Rheinland-Pfalz geschaffen werden.
Wir schlagen dazu vor, bei der GfAW einen Stipendienfonds aufzulegen, aus dem in Abhängigkeit von der Betriebsgröße Zuschüsse durch die Betriebe beantragt werden können. Dieser Fonds könnte aus Haushaltsmitteln, Zahlungen der Kammern und Gewerkschaften gespeist werden.
Wenn alle Beteiligten bereit sind, aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung aufeinander zuzugehen, sieht der OWUS-Thüringen e. V. gute Chancen noch ein gutes Bildungsfreistellungsgesetz zu erarbeiten, dass allen Beteiligten gerecht wird.
Gerd Beck
Vorsitzender OWUS-Thüringen e. V.
stellv. Vorsitzender OWUS-Dachverband e. V.

Terminvorschau

Mai - Juni 2017

Fachgespräch
"Gemeinwohlökonomie - Baustein des sozial-ökologischen Wandels oder grüner Kapitalismus?"
Am 12. Juni 2017, 10.00 - 13.00 Uhr im Landtag Thüringen,
Jürgen-Fuchs-Str. 1, 99096 Erfurt,
Käte-Duncker-Saal (F 201)
Einladung


Informationen/Beiträge

Rosa Luxemburgstiftung Broschüre
Herausgeber Dr. Rolf Sukowski
KLEINUNTERNEHMERINNEN UND LINKE - PLÄDOYER FÜR EINE GEMEINSAME SUCHE NACH ALTERNATIVEN  
Materialien





ver.di Wirtschaftspolitik
http://wipo.verdi.de
Wirtschaftspolitik Aktuell Nr.19 Informationen zum Problem Frankreich


Institut für Mittelstandsforschung Bonn Selbstständige in der Grundsicherung  
von Eva May-Strobl, André Pahnke,
Stefan Schneck, Hans-Jürgen Wolter
Working Paper 2/11


Ein Tipp zur Urlaubszeit - Urlaubsgeld
Erholungsbeihilfe    Information
von Gerd Beck - Steuerberater


Beispiele aus Österreich

Erfolgs-Tipps für
Ein-Personen-Unternehmen

Wirtschaftskammern Österreich

Gewerbliche Sozialversicherung

SOZIALVERSICHERUNGSANSTALT DER GEWERBLICHEN WIRTSCHAFT


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